Der Bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest.  Jedes Jahr, am dritten Freitag im November, setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Er begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten. Natürlich ließen heute auch in der Grundschule in Mingolsheim alle Lehrerinnen und Lehrer die Schulbücher eine Stunde lang geschlossen und lasen aus Kinderbüchern wie  „Das magische Baumhaus“, „Urmel“, „Der Karneval der Tiere“ u.a. vor.                                                                                  
Den kleinen Zuhörerinnen und Zuhörern waren beim Vorlesen wenig Grenzen gesetzt. Diese waren auch nicht nötig, denn bei einer so schönen Aktion war es klar, dass die Kinder gerne zuhörten, egal ob sie in unserem schönen Schmökernest kuschelten, im Stuhlkreis oder einfach auf Kissen auf dem Boden saßen und genossen.                      
Ein herzliches „Dankeschön“ geht an alle Lehrerinnen und Lehrer, die mit Begeisterung den Kindern vorgelesen haben und an Frau Oestreicher, die diese schöne gemütliche Stunde für die gesamte Grundschule organisierte.

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  • What? When? Who?

Am 14. 10. 2019 war es endlich soweit und die langersehnte Reise nach London konnte beginnen. 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8,9,10 hatten sich durch Motivationsschreiben und gute Englisch-Leistungen für die Sprachreise qualifiziert. Begleitet wurden sie von ihrer Englischlehrerin und der Reisekoordinatorin Fr. Heller sowie der Klassenlehrerin der 10. Klasse Fr. Erdel.

  • Programme London

In London angekommen gehörte zum Programm drei Tage insgesamt 9 Stunden Sprachunterricht, eine 3 stündige Stadtführung, eine Dungeon Tour (Gruselkabinett), eine Fahrt mit dem London Eye, Shopping am Oxford Circus, ein Musical Besuch Mamma Mia, Fish & Chips im Planet Hollywood und Burger im Hard Rock Cafe.

  • How was it?

IT WAS AWESOME!!

  • Next?

Bewerbungen für die nächste Sprachreise nach London im Oktober 2020 können bis Dezember bei Fr. Heller abgegeben werden.

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Der Herbstwaldtag der Klassen 2b und 2c stand kurz nach den Herbstferien an und die Schüler freuten sich riesig, als sie trotz durchwachsenen Wetters mit Frau Holzer und Frau Braun sowie 2 Mamas Richtung Wald aufbrechen konnten. Dort wurden sie schon von ihren Waldpädagoginnen der „Waldpädagogik Karlsruhe“ erwartet. Die Waldpädagogin Frau Schirmer startete zusammen mit den Kindern mit dem Bau des „Waldsofas“. In mühevoller Arbeit wurden von den Kindern Äste, Zweige und sogar Baumstämme herangeschleppt und daraus eine große Sitzgelegenheit für alle gebaut. Nach einer ersten Vesperpause im neu gebauten Waldsofa ging es mit einem Rätsel weiter, dessen Lösung das Eichhörnchen war. Während eines Spiels merkten die Kinder, wie mühsam das Leben eines Eichhörnchens sein kann. Vor ihrer Winterruhe durften die Kinder nämlich ihren Vorrat, mehrere Nüsse, im Wald verstecken. Diese mussten sie in drei Spielrunden, also in den kurzen Wachphasen während der Winterruhe, wieder suchen. So manches Kind fand dabei seinen Vorrat nicht mehr komplett oder andere Eichhörnchen und auch die zwei hungrigen Waldmäuse hatten sich am Vorrat bedient. Auch das Fangspiel, das thematisch zum Eichhörnchen und seinen Gewohnheiten und Feinden passte, bereitete den Kindern viel Freude. Ein Höhepunkt war die Partneraktion, bei der ein Kind die Augen verbunden bekam und später einen Baum wiedererkennen musste, den es nur mit den Händen „blind“ ertastet hatte. Hierbei wurde herausgearbeitet, dass die Bäume eine sehr unterschiedliche Rinde haben und es hilfreich ist, auf kleine Äste und Besonderheiten des Baumes zu achten. Während dieser Phase wurden auch gleichzeitig verschiedene Laubbäume, deren Aufbau und Aussehen besprochen und die Kinder konnten ihr bereits erlerntes Wissen einbringen. Zwischen den angeleiteten Aktionen war auch immer wieder Zeit für das Freispiel im Wald. Einige Kinder streiften einfach nur durch den Wald, andere spielten zwischen den Bäumen und Büschen Fangen und andere Spiele. Genutzt wurde die Zeit von allen Kindern gern, um den Wald hautnah zu erleben.

Müde, erschöpft und schmutzig kehrten die Kinder zur Schule zurück, waren sich aber einig, dass dies ein schöner, interessanter und lehrreicher Tag im Wald war. Unser Dank geht an dieser Stelle an die beiden Waldpädagoginnen und die begleitenden Mamas für ihre Unterstützung.

 

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