Bei ausgelassener Stimmung wurde am 05.11.2026 in der Ohrenberghalle das Puppen- und Theaterstück „Cowboy Klaus und das pupsende Pony“ aufgeführt, frei nach einem Bilderbuch von Karsten Teich und Eva Muszynski. Zoe und Martha aus der Klasse 4b berichten uns von diesem Ereignis:

Es handelte sich dabei um einen Cowboy, der Klaus hieß. Er besaß ein Hausschwein, das gerne putzte und es hieß Lisa. Die beiden lebten im wilden Westen in einem Kakteenwald. Er war nicht wie alle anderen Cowboys, denn anstatt abends am Lagenfeuer zu sitzen, wohnte er in einem braunen Holzhaus. Eines Tages kam das Hausschwein Lisa zu Cowboy Klaus und sagte, er müsse einkaufen gehen, weil es sonst nichts mehr zum Mittagessen geben würde. Cowboy Klaus zog dafür einen Taucheranzug an, denn er musste durch den stacheligen, bewucherten Kakteenwald gehen. Als er zurückkam, war er sehr wütend, weil ihn niemand verstanden hatte. Er kam schließlich auf die Idee, die Kakteen zu rasieren. Und das war noch nicht alles, denn er wollte nämlich noch eine Milchkuh und ein Pferd. Daraufhin kam eine Milchkuh aus der Schweiz zu ihnen, die Lisas Freundin war. Eines Tages kam plötzlich ein pupsendes Pony zu ihm, das einem Indianer gehörte. Die beiden wollten, anstatt einer Blutsbrüderschaft, eine Milchbrüderschaft schließen (das ist, wenn beide Milch von einer Kuh trinken). Gemeinsam ritten sie auf dem pupsenden Pony in den wilden Westen. Sie erlebten viele Abenteuer und kamen wohlbehalten zurück.
Ein herzlicher Dank geht an die Sparkasse Kraichgau, die uns durch ihre großzügige Spende diese besondere Schulstunde ermöglicht hat!

